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Der Träumer Text Audio /98
Name
Ich ... kehre zurück.
Chayula_DreamersRebirth_A3
Mögen die Feinde vor Furcht erzittern!
Chayula_DreamersRebirth_Cone
Ihr ... habt gute Arbeit geleistet. Aber Eure Aufgabe ist noch nicht beendet. Mit Hilfe des Fleisches der Verkommenen ... können wir jetzt die Festung des Feindes aufspüren. Betretet ... ihr Verzerrtes Reich.
Betretet das Verzerrte Reich
Entthront ihre Schwarmintelligenz. Tötet ... Xesht.
Chayula_AfterRebornSequence_Bone
Du siehst mich zum ersten Mal mit eigenen Augen. Jedoch, in deinen Träumen ... hast du dich vor mir verschlossen.
Mönch-Enthüllung
Dies ... ist der ultimative Test deiner Loyalität. Beweise mir deine Verehrung des Lebens.
Chayula_MonkTruthRevealed_A2
Sieh, die Wahrheit.
Chayula_MonkTruthRevealed_A3
Wie schade.
Chayula_MonkTruthRevealed_C2
Erhebe dich, mein Sohn.
Chayula_MonkTruthRevealed_Done
Erhebt Euch, Archon ... führt Krieg gegen den Feind.
Chayula_ArchonRises_Done
Kehrt zu mir zurück.
Chayula_XeshtsDefeat_Aone
{Der Auserwählte ... war siegreich.}{Die Auserwählte ... war siegreich.}
Chayula_XeshtsDefeat_Bone
Mein Archon ... war siegreich.
Chayula_XeshtsDefeat_Bone=Archon
Mein Sohn ... war siegreich.
Chayula_XeshtsDefeat_Bone_DexInt4b
Verkündet es überall ... Die Verkommenen Fürsten gibt es nicht mehr!
Chayula_XeshtsDefeatCrowd_Done
Vielleicht werden sie versuchen, wiedergeboren zu werden ... vielleicht, sich erneut zu verschmelzen ...
Chayula_XeshtsDefeatCrowd_D2
Aber sie werden {niemals} das Licht dieser Welt erblicken!
Chayula_XeshtsDefeatCrowd_D3
Dafür ... werde ich sorgen!
Chayula_XeshtsDefeatCrowd_D4
Der Grausame Fürst liebte das Feuer und er befahl seinen Leuten, die Flammen zu nähren.
Chayula_Speaker_XophTeaching_One
Sie holzten die Wälder ab. Er verlangte nach mehr. Sie rissen ihre eigenen Häuser nieder. Und trotzdem verlangte er nach {mehr}.
Chayula_Speaker_XophTeaching_Two
Sie brachten ihre eigene Ernte und fütterten den Scheiterhaufen anstatt ihrer Kinder. Selbst danach verlangte der Grausame Fürst ... {mehr}.
Chayula_Speaker_XophTeaching_Three
Alles, was sie noch zu geben hatten, waren ihre Körper, schreiend und singend und das Fleisch und das Blut brannten tiefrot.
Chayula_Speaker_XophTeaching_Four
Der Rote Scheiterhaufen war geboren.
Chayula_Speaker_XophTeaching_Five
Die kaltherzige Fürstin liebte es, zu lesen und zu lernen.
Chayula_Speaker_EshTeaching_One
Ihre Anhänger waren erleichtert, denn ihr Stimme war sanft und gütig ... aber sie befahl ihren Leuten, ihr Wissen zu bringen.
Chayula_Speaker_EshTeaching_Two
Jedes Buch, jede Geschichte, aber sie verlangte nach mehr. Sie durchsuchten die ganze Welt, um ihren Hunger zu stillen.
Chayula_Speaker_EshTeaching_Three
Sie zerschlugen jeden Stein in kleinste Splitter, nur um zu sehen, was sich darin befand. Dennoch verlangte sie nach mehr.
Chayula_Speaker_EshTeaching_Four
Alles, was ihnen zu geben blieb, war ihr Verstand und ihre Erinnerungen hinterließen graue Spuren auf Kristall und Metall.
Chayula_Speaker_EshTeaching_Five
Die Gedankenspalterin war geboren.
Chayula_Speaker_EshTeaching_Six
Die gütige Fürstin liebte es, ihr Volk zu beschützen.
Chayula_Speaker_TulTeaching_One
Sie freuten sich, denn sie wähnten sich frei von der Mühsal der anderen ... aber sie befahl ihnen, vorsichtig zu sein. Gefahren zu meiden.
Chayula_Speaker_TulTeaching_Two
Keine Sensen, um die Ernte einzubringen ... keine Messer, um das Essen zu schneiden. Niemand durfte das Haus verlassen, um Wasser zu holen. Sie sorgte für alles, indem sie sie in ihre Festung holte ...
Chayula_Speaker_TulTeaching_Three
Aber selbst das langsame Altern des Fleisches wurde zu ihrer Obsession. Um sie zu befriedigen, verharrten sie in absoluter Bewegungslosigkeit und Sicherheit, ihren eigenen Willen aufgebend.
Chayula_Speaker_TulTeaching_Four
Die Erhaltenen Muster waren geboren.
Chayula_Speaker_TulTeaching_Five
Die zerquetschende Fürstin liebte es, Dinge wachsen zu lassen und sie zu kultivieren.
Chayula_Speaker_UulNetolTeaching_One
Sie nährte sie gut und ihr Volk wurde zahlreich, aber es breitete sich nicht aus.
Chayula_Speaker_UulNetolTeaching_Two
Sie befahl ihnen, zu bleiben. Sie zog sie an sich, nannte sie ihre Kinder und drückte sie gegen ihren riesigen Körper.
Chayula_Speaker_UulNetolTeaching_Three
Sie konnten nicht atmen, konnten nicht schreien, als sie mehr und mehr enger und enger umarmte.
Chayula_Speaker_UulNetolTeaching_Four
Um ihr Wehklagen zu besänftigen, ließen sie sich erdrücken, ihre Knochen brechend, ihre Seelen erstickend.
Chayula_Speaker_UulNetolTeaching_Five
Die Fleischmutter war geboren.
Chayula_Speaker_UulNetolTeaching_Six
Der Marschall des Grauens frönte sowohl dem Bankett, als auch dem Beischlaf.
Chayula_Speaker_VruunTeaching_One
Er war keinen der Fürsten Antwort schuldig, gehorchte ihrer Vielzahl und verehrte das Ganze. Er sah den Horizont, der vor ihm lag. Ein Schicksal, das er annahm.
Chayula_Speaker_VruunTeaching_Two
Er hasste die Unvollkommenen. Der Keim des Hasses wuchs in ihm, eine Saat, den er über das riesige Reich der Fürsten verteilte.
Chayula_Speaker_VruunTeaching_Three
Seine Nachkommenschaft erhob sich aus Schlamm, Schmutz und Verkommenheit und wurde zur wichtigsten Brut für die Fürsten.
Chayula_Speaker_VruunTeaching_Four

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Der Träumer

Der Träumer on Archon von Chayula /3
Der Träumer: Bevor Ihr geht, Akolyth — eine einfach Frage … Akzeptiert Ihr den Weg, der vor Euch liegt? Nehmt Ihr alles an, was ich Euch gegeben habe?
Mönch: Natürlich, Meister.
Der Träumer: Und somit wird mein Wille Euer Innerstes erleuchten.
Der Träumer on Der letzte Schritt /11
Krieger: Sagt mir, Träumer, da Xesht tot ist ... was ist der letzte Schritt Eures Plans?
Hexe: Xesht ist tot, aber lasst mich raten ... es gibt noch mehr zu tun
Zauberin: Xesht ist tot ... aber die Schwarmgeborenen sind noch hier. Wie werdet Ihr sicherstellen, dass sie sich nicht erneut erheben?
Waldläuferin: Jetzt, da Xesht tot und beseitigt ist, was kommt als Nächstes?
Jägerin: Ich schätze, Ihr habt einen Plan für den Umgang mit den übrigen Schwarmgeborenen.
Söldner: Xesht ist tot. Das war's, richtig? Auftrag erledigt?
Mönch: Die Verkommenen Fürsten sind tot. Teilt uns Eure Absicht mit, Meister.
Druide: Die Abscheulichkeit is' jetzt nur noch 'ne Erinnerung. Was is' Euer nächster Schritt?
Duellant: [DNT]
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Marodeur: [DNT]
Der Träumer: Eure Instinkte trügen Euch nicht.
Der Träumer: Nein. Nicht, solange seine Horde besteht.
Der Träumer: [DNT]
Der Träumer: Die Schwarmgeborenen gedeihen unter der Herrschaft eines einzigen Verstandes ... Ich werde zu ihnen kommen, in der Stunde ihrer Verzweiflung, wenn sie geschwächt und hungrig sind. Dann werde ich sie {zwingen} ... ihren Hunger zu stillen ... ein für alle Mal.
Krieger: Ihr werdet sie aufeinanderhetzten?
Hexe: Schwarmgeborene, die sich selbst zerfleischen? Meine Güte! Mir wird richtig heiß.
Zauberin: Ihr werdet ihnen befehlen ... sich gegenseitig zu fressen?
Waldläuferin: Sie würden einander essen?
Jägerin: "Ein für alle Mal" ... Augenblick. Wollt Ihr etwa damit sagen, dass sie einander {fressen} werden?
Söldner: Ihren Hunger stillen ... womit?
Mönch: Ich verstehe. Ihr würdet die Feinde über sich selbst herfallen lassen. Aber für sie ... wäre es reine Extase.
Druide: Ihr würdet als ihr neuer Meister zu ihnen kommen ... und ihnen befehlen, einander zu essen?
Duellant: [DNT]
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Marodeur: [DNT]
Der Träumer: Einander.
Der Träumer: [DNT]
Söldner: {Oh}. Verdammt.
Schatten: [DNT]
Der Träumer: Ja. Und sie werden wegen ihres Glücks über ein neues Gefühl der Zugehörigkeit jubeln.
Der Träumer: Ein letztes Festmahl. Ein letztes Gelage unter ihrer gebrochenen Sonne.
Krieger: Auch wenn sie nicht den Anschein erwecken, bei klarem Verstand zu sein ... ist das ein schreckliches Ende.
Hexe: Schade, dass ich nicht zusehen kann.
Zauberin: Eine grausame und ungewöhnliche Strafe ... aber nicht unverdient, wenn ich ehrlich bin.
Waldläuferin: So ist die Natur. Fressen oder gefressen werden.
Jägerin: Ziemlich finster. Aber ich schätze, es geschieht ihnen recht.
Söldner: Ooh, das ist echt finster. Vielleicht sogar grausam. Aber es steht mir nicht zu, das zu beurteilen, was?
Mönch: Gepriesen sei der Träumer.
Druide: Eine monströse Tat. Doch ich muss zugeben ... sie haben es verdient.
Duellant: [DNT]
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Marodeur: [DNT]
Der Träumer: Dennoch werden sie jeden Augenblick genießen.
Der Träumer: Es wäre ein grauenhafter Anblick.
Der Träumer: Und nicht ohne Grund.
Der Träumer: Es hätte für sie nie ein gutes Ende gegeben. Es ist der einzige Weg.
Hüter-Ordensgemeinschaft: Preiset den Träumer.
Der Träumer: Tröstet Euch damit, dass ihr Leid ein Ende findet.
Der Träumer: [DNT]
Der Träumer: [DNT]
Der Träumer: [DNT]
Der Träumer: [DNT]
Hexe: Oh, stop! Ich brauche einen Augenblick. Ihr macht mich neidisch.
Schatten: [DNT]
Der Träumer on Wie können wir die Welt retten? /6
Mönch: Wenn sie nie aufgeben, ist unsere Welt dann dem Untergang geweiht?
Der Träumer: Es gibt Hoffnung. Eine Hoffnung, die hier in diesem Kloster erblühte und immer noch wächst. Wenn wir gegen den Feind in den Krieg ziehen, in ihrem eigenen Reich ... können wir den Ausgang ändern. Jetzt, da der Feind geschwächt ist, werde ich ihn ausradieren. Ich werde sie vollständig vernichten.
Mönch: Und was geschieht dann mit den Hütern?
Der Träumer: Sie werden bleiben, um die Welt vor sich selbst zu schützen. Vor denen, die hungern. Denen, die wüten. Es wird eine Zeit geben, in der das Leben beschützt wird. Wenn die Stille obsiegt.
Mönch: Ich träume von diesem Tag. Ich sehe ihn fast schon vor mir.
Der Träumer: Ich habe lange von ihm geträumt. Das Warten wird bald ein Ende haben, mein Kind.
Der Träumer on Ailiths Nachricht /4
Mönch: Meister ... Ailith hat Euren wahren Namen ausgesprochen. Sie weiß um Eure Pläne für diese Welt. Sie bereiten ihr große ... Sorgen.
Der Träumer: Ailith ist der Beginn meines Traums. Aber sie ist nicht sein Ende. Sie ist von dem Weg abgekommen. Ich konnte es spüren. Ihre Gedanken entziehen sich mir oft. Beobachtet sie, fürs Erste. Falls wir sie nicht perfektionieren können ... muss ihre Geschichte enden.
Der Träumer: Ich habe jedoch große Pläne für Euch. Denn Ihr, Archon ... seid perfekt.
Der Träumer: Ich habe jedoch große Pläne für Euch. Denn Ihr ... seid perfekt.
Mönch: Wie Ihr wünscht, Meister.
Der Träumer on Einführung /5
Der Träumer: Ich grüße Euch … erwiesener Krieger.
Der Träumer: [DNT]
Der Träumer: Ich grüße Euch … dunkle Dame.
Der Träumer: Ich grüße Euch … freches Kind.
Der Träumer: Ich grüße Euch … Eremitin.
Der Träumer: Ich grüße Euch … Jägerin.
Der Träumer: [DNT]
Der Träumer: Ich grüße Euch … Wanderer.
Der Träumer: [DNT]
Der Träumer: [DNT]
Der Träumer: Ich grüße Euch … Verlorener.
Krieger: Seid gegrüßt, Träumer. Wir haben für Eure Wiedergeburt große Anstrengungen auf uns genommen. Ailith preist Euch in den höchsten Tönen.
Marodeur: [DNT]
Hexe: Das war faszinierend. Ich bin mit dem Erwecken der Toten bestens vertraut, aber … wart Ihr überhaupt tot?
Zauberin: Seid gegrüßt, Träumer. Ich habe auf meinen Reisen schon viel gesehen … aber mir ist noch nie ein Wesen wie Euch begegnet. Ich gebe zu, ich bin fasziniert.
Waldläuferin: Eremitin? Was glaubt Ihr, über mich zu wissen … und wie?
Jägerin: Ebenso, Träumer. Ich hoffe, Ihr konntet Euer kleines Nickerchen genießen. Jetzt könnt Ihr uns dabei helfen, diesen Krieg durchzustehen.
Duellant: [DNT]
Söldner: Ihr seid also der berühmte Träumer. Ich würde Euch ja die Hand reichen, aber Ihr seht etwas, äh … {klebrig} aus.
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Druide: Der Träumer, nehm' ich an? Verlor'n war ich vielleicht … aber ich hab' Euren Krieg gefund'n. Und Ihr habt geschlaf'n, während wir ihn für Euch gekämpft ham.
Der Träumer: Sie war schon immer eine loyale Hüterin. Und Euer beider Bemühungen werden zu gegebener Zeit Früchte tragen.
Der Träumer: [DNT]
Der Träumer: Tot vielleicht für die Welt. Nicht für die Hüter. Eher in einer Art von … Schlummer.
Der Träumer: Eure intellektuelle Neugier spricht für Euch. Manche würden zurückschrecken.
Der Träumer: Mein Blick ist nicht auf diese körperliche Form beschränkt.
Der Träumer: Und das werde ich.
Der Träumer: [DNT]
Der Träumer: Dann erhebt Eure Hand stattdessen gegen die Schwarmgeborenen.
Der Träumer: [DNT]
Der Träumer: [DNT]
Der Träumer: Ihr werdet den Grund, warum die Dinge so sein müssen, noch verstehen.
Hexe: Das erklärt, warum sie Euch den Träumer nennen. Also, was nun?
Zauberin: Ich nicht.
Duellant: [DNT]
Söldner: Das kann ich machen.
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Der Träumer: Dann … stellt jetzt Eure Frage.
Der Träumer on Die Verschmelzung /2
Mönch: Vergebt mir, aber meine Neugier hinsichtlich der Verschmelzung lässt mir keine Ruhe. Warum würdet Ihr einem solchen Vorgang mit den abscheulichen Fürsten zustimmen?
Der Träumer: Das ist eine wichtige Frage. Die Verschmelzung ist der Grund, warum ich hier so viele Jahre hier dahinsiechte. Um zu genesen. Um mich zu erholen. Die abscheulichen Fürsten wollten unsere Einheit. Eine Verbindung. Unser Fleisch ... zu einem einzigen Wesen verschmelzen. Ich war ein Narr. Ich glaubte ... ich könnte in ihnen Vernunft finden. Aber ich sah nur die Finsternis und floh, bevor sie mich einverleiben konnten. Sie wurden zu reinem Hass. Sie wurden zu ... Xesht.
Der Träumer on Die Verschmelzung /2
Krieger: Ich würde gerne mehr über diese ... "Verschmelzung" ... erfahren, von der Ihr gesprochen habt.
Hexe: Ich würde lügen, wenn ich behauptete, dass mich diese Verschmelzung, von der Ihr gesprochen habt, nicht fasziniert.
Zauberin: Diese Verschmelzung, von der Ihr gesprochen habt ... erzählt mir mehr.
Waldläuferin: Ihr eine "Verschmelzung" erwähnt. Was ist das?
Jägerin: Ihr habt zuvor erwähnt, dass Eure Verschmelzung fehlschlug ... warum? Was ist das?
Söldner: Diese "Verschmelzung" ... klingt ziemlich abgefahren.
Druide: Ihr müsst mir das mit der "Verschmelzung" erklär'n. Sie klingt ... {unnatürlich>, so wie alles an Euch.
Duellant: [DNT]
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Marodeur: [DNT]
Der Träumer: Deshalb siechte ich hier so viele Jahre dahin. Um zu genesen. Um mich zu erholen. Die abscheulichen Fürsten wollten unsere Einheit. Eine Verbindung. Unser Fleisch ... zu einem einzigen Wesen verschmelzen. Aber welcher Verstand würde so eine Kreatur beherrschen? Ich sah die Finsternis in ihren Herzen. Ich floh, bevor sie mich einverleiben konnten. Sie aber ... sie wurden zu reinem Hass. Xesht.
Der Träumer on Was wollt Ihr als Gegenleistung? /6
Krieger: Alles hat seinen Preis. Auch Ihr würdet unsere Welt auf die eine oder andere Art verändern.
Hexe: Was kümmert es Euch, was mit dieser Welt geschieht? Sie gehört Euch nicht mal.
Zauberin: Vergebt mir, aber Ihr scheint mir nicht gerade der heldenhafte Typ zu sein. Was habt Ihr davon?
Waldläuferin: Ich glaube keine Sekunde, dass Ihr diese Welt retten wollt. Nicht, ohne dass Ihr eine Art von Nutzen davon habt.
Jägerin: Dies ist nicht Eure Welt. Warum wollt Ihr sie retten?
Söldner: Mal ehrlich, legen wir die Karten auf den Tisch — Ihr seht nicht aus wie jemand, der die Welt {retten} will.
Druide: In großer Gefahr oder nicht — warum sollte Euch das kümmern?
Duellant: [DNT]
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Marodeur: [DNT]
Der Träumer: Muss alles einen Preis haben?
Der Träumer: Ich sehe Eure Welt so, wie sie ist und das, was sie sein könnte. Sie hat ... Potenzial. Sie ist es wert, gerettet zu werden.
Krieger: Ihr erzählt mir nicht alles.
Hexe: Vermutlich ...
Zauberin: Darin sind wir uns einig. Aber ich habe den Verdacht, dass Ihr mir nicht alles erzählt.
Waldläuferin: Wie edelmütig von Euch.
Jägerin: Aye. Das stimmt.
Söldner: Ich möchte unserer neuen Freundschaft keinen Dämpfer verpassen ... aber ich warte auf den Haken.
Druide: Ich bin nich' von gestern, Junge. Ihr dageg'n ... Ich sag's mal so — es gibt immer 'nen Hintergedank'n.
Duellant: [DNT]
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Marodeur: [DNT]
Der Träumer: Vielleicht. Aber wisset ...
Der Träumer: Das endlose Streben nach Reichtum hat keinen Nutzen. Es bringt nur den Tod. Ich träume von einer Welt, in der das Leben wertvoller ist als alles andere. Nun fragt Euch also ... welchen Schaden könnte so ein Traum anrichten? Die abscheulichen Fürsten werden Eurer Welt nichts als den Tod bringen. Ich hingegen biete Euch dauerhaften Frieden.
Der Träumer on Wer seid Ihr? /3
Der Träumer: Die Hüter kennen mich als den Gütigen Träumer. Der Feind kennt mich als Den, der träumte. Ihr … dürft mich einen Verbündeten nennen.
Krieger: Ein Verbündeter, der vor meinen Augen aus einer Fruchtblase geboren wurde. Das … ist mal etwas Neues.
Hexe: Was genau könnt Ihr mir anbieten?
Zauberin: Und das werde ich. Obwohl ich meine Verbündeten normalerweise auf etwas … {konventionellere} Weise finde.
Waldläuferin: Ihr erwartet, dass ich Euch vertraue?
Jägerin: Ich hatte schon viele ungewöhnliche Verbündete … Da kommt es auf einen weiteren nicht an.
Söldner: Tja, das ist wohl mein Glückstag.
Druide: Ich würd' Euch eher 'ne Beleidigung der Natur nenn'n.
Duellant: [DNT]
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Marodeur: [DNT]
Der Träumer: Das Wichtigste ist, dass Ihr und ich das Streben nach Wachstum teilen. Danach, das Leben {zu erhalten} Es zu schätzen. Der Feind möchte es zerstört sehen.
Der Träumer on Wer ist der Feind? /5
Der Träumer: Xoph, Esh, Tul und Uul-Netol ... Unsere Verschmelzung schlug fehl. Ich wurde in Stücke gerissen. Ausgestoßen in die Leere zwischen den Welten. Aber sie ... wurden zu Xesht. Abscheuliche Fürsten. Einst meine Brüder, jetzt ein monströser Feind.
Krieger: Also seid Ihr ... einer von ihnen?
Hexe: Sie klingen nach Spaß.
Zauberin: Dann seid Ihr keiner von ihnen?
Waldläuferin: Seid Ihr also einer von ihnen oder nicht?
Jägerin: Eure Brüder? Oh. Seid Ihr also so etwas wie eine Familie?
Söldner: Dann seid Ihr also das schwarze Schaf der Familie?
Druide: Dann wart ihr also einst Verbündete?
Duellant: [DNT]
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Marodeur: [DNT]
Der Träumer: Das ist eine mögliche Sichtweise.
Der Träumer: Ja und nein.
Der Träumer: Ich sehe die Schönheit des Lebens, aber sie sehen nichts als ihre Wut und ihren Hunger. Ihr beschränkter Verstand strebt nur nach der Vereinigung des Fleisches. Deshalb schwebt die Welt in großer Gefahr. Ich kann nicht zulassen, dass sie sie verschlingen, so wie sie es mit der ihren getan haben.
Der Träumer on Xesht /5
Krieger: Nach der Zerstörung dieses Xeshts ... werden die Schwarmgeborenen aufgeben?
Hexe: Angenommen, ich töte diesen Xesht — wird das die Schwarmgeborenen aufhalten?
Zauberin: Wenn wir Xesht töten, was passiert dann mit seiner Brut?
Waldläuferin: Wenn Xesth stirbt, was passiert dann mit den Schwarmgeborenen?
Jägerin: Angenommen, wir besiegen Xesht ... was dann? Was passiert mit den Schwarmgeborenen?
Söldner: Wenn wir also diesen Kerl von Xesht — oder sind es Kerle? — töten, wird das die Schwarmgeborenen aufhalten?
Druide: Also, wenn wir Xesht töt'n — werd'n wir dadurch die Schwarmgebor'nen los?
Duellant: [DNT]
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Marodeur: [DNT]
Der Träumer: Nein. Tötet Xesht und sie werden über kurz oder lang einen neuen erschaffen.
Der Träumer: Sie sind ein Verstand. Eine Armee. Eine Willenskraft. Wir müssen sie in ihrem Reich vernichten. Ihre Willen brechen. Dann ... habe ich vor zu tun, was getan werden muss.
Krieger: Und wenn wir nichts unternehmen?
Hexe: "Was getan werden muss". Was passiert also, wenn wir ... nichts unternehmen?
Zauberin: Und wenn sie überleben? Was dann?
Waldläuferin: Angenommen, dass — rein hypothetisch — die Schwarmgeborenen zu viel für uns sind ... Was dann?
Jägerin: Was ist die Alternative?
Söldner: Und was, wenn wir nichts tun?
Druide: Und wenn sich rausstellt, dass Xesht 'n zähes Stück is?
Duellant: [DNT]
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Marodeur: [DNT]
Der Träumer: Dann wird Eure Welt untergehen.
Der Träumer on Xesht /4
Mönch: Wird das Töten von Xesht ausreichen, um den Feind zu besiegen?
Der Träumer: Sie sind ein Verstand. Eine Armee. Eine Willenskraft. Wir müssen sie in ihrem Reich vernichten. Ihre Willen brechen. Dann ... habe ich vor zu tun, was getan werden muss.
Mönch: Und wenn wir keinen Erfolg haben?
Der Träumer: Dann wird diese Welt untergehen.
Der Träumer on Was ist Euer Wille? /3
Der Träumer: Ich strebe nach dem Gegenteil der Verkommenen Fürsten. Ich möchte das Leben selbst erhalten. Es über alle Maßen schätzen.
Mönch: Ein edles Ziel. Aber wie können wir es erreichen? Auf welche Weise?
Der Träumer: Die Verkommenen müssen sterben. Der Feind wird niemals nachgeben. Deshalb müssen wir sie dazu zwingen. Oder sie werden niemals aufhören, mir oder dieser Welt nachzujagen.
Der Träumer on Die unermüdliche Horde /4
Mönch: Warum verfolgen sie Euch so unermüdlich? Uns alle?
Der Träumer: Xoph, Esh, Tul und Uul-Netol ... Unsere Verschmelzung schlug fehl. Ich wurde in Stücke gerissen. Ausgestoßen in die Leere zwischen den Welten. Aber sie ... wurden zu Xesht. Sie werden nicht aufgeben, bis sie mich einverleibt haben.
Mönch: Aber Ihr seid nicht wie sie. Warum können sie das nicht sehen?
Der Träumer: Einst hätten sie das vielleicht ... aber jetzt sehen sie nichts. Geblendet von ihrem Hunger. Es spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass sie ... immer noch ... kommen.
Der Träumer on Proklamation /4
Der Träumer: Der Feind wankt. Ziellos. Ohne Verstand. Fürs Erste habt Ihr die Welt gerettet.
Krieger: Ohne Ailith hätte ich es nicht geschafft.
Hexe: War es nicht ein Glücksfall für Euch, dass ich genau zur rechten Zeit kam?
Zauberin: Möge dies eine deutliche Warnung für alle sein, die unsere Welt unterwerfen wollen.
Waldläuferin: Ich hätte nie gedacht, dass wir noch einmal hierher zurückkehren, wo wir uns zuerst begegneten.
Jägerin: Vergesst nicht, Ailith zu danken. Sie hat ihren Teil beigetragen.
Söldner: Ich könnte mich an das Ding mit dem "Auserwählten" gewöhnen. Allerdings glaube ich nicht, dass es auch eine Lohnerhöhung gibt, oder?
Mönch: Ich bin froh, dass ich Euch dienen konnte, Meister. Ich erwarte Eure nächsten Anweisungen.
Druide: Und ich bin sehr froh darüber. 'S ganze Wat'n durch endlos'n Schlamm, Blut und Dreck … weg'n 'nem Krieg, der mich nichts angeh'n sollt'!
Duellant: [DNT]
Schatten: [DNT]
Templer: [DNT]
Marodeur: [DNT]
Der Träumer: In der Tat. Meine Tochter, Ihr seid einzigartig.
Ailith: Die Hüter werden nicht vergessen, was Ihr getan habt, dessen kann ich Euch versichern.
Der Träumer: Eure Skepsis ist verständlich … aber unbegründet. Das hat dieser Sieg bewiesen.
Der Träumer: Das hat sie in der Tat. Meine Tochter, Ihr habt Bewundernswertes geleistet, so wie immer.
Der Träumer: Xeshts Niederlage selbst ist die Belohnung.
Der Träumer: Genießt Euren Sieg. Die Arbeit, die noch zu tun ist, wird rechtzeitig enthüllt.
Ailith: Und dennoch war Euer Teil der Wichigste von allen.
Ailith: [DNT]
Der Träumer: [DNT]
Ailith: [DNT]
Der Träumer: [DNT]
Ailith: Es war mir eine Ehre, Euch dienen zu können.
Hexe: Das sollten sie auch nicht.
Ailith: Ihr ehrt mich, Träumer.
Söldner: Ah. Ich habe befürchtet, dass Ihr das sagt.
Ailith: Ein Moment des Ausruhens. Ihr habt ihn verdient.
Der Träumer: Ja. Der Puls des Lebens wird sich an Eure Taten erinnern.
Ailith: [DNT]
Der Träumer: [DNT]
Edit

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